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Trendguide Chiemsee Kultur & Veranstaltungen

Akademie der Bildenden Künste

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Die Akademie für Bildende Künste in Kolbermoor hat das kulturelle Leben der Region nachhaltig verändert. 2015 wartete die private Einrichtung, mit dem Schwerpunkt moderne Malerei, mit einem besonderen Programm auf Kulturbegeisterte des Chiemgaus und weit darüber hinaus. Und auch für das kommende Jahr konnten bereits einige hochkarätige Veranstaltungen in trockene Tücher gebracht werden. Welche das sind, und was die Höhepunkte der AdBK 2015 waren, zeigt Ihnen der Trendguide Chiemsee.

Der Fokus der Arbeit der Studierenden der Akademie liegt auf einer intensiven Auseinandersetzung mit dem künstlerischen Schaffen und der Vermittlung von Räumen, Möglichkeiten und Wegen, um zu einer eigenen schöpferischen Kreativität zu finden. Bildende Kunst wird hier als eine visualisierte Form des Nachdenkens und als Verbildlichung von Erlebtem verstanden. Untergebracht ist die Akademie in einem geschichtsträchtigen Gebäude in Kolbermoor: In den Mauern der ehemaligen Baumwollspinnerei. 1860 wurde diese gegründet. Die Infrastruktur und die unmittelbare Nähe zur Mangfall waren damals ausschlaggebend für deren Verortung auf dem Gelände. Die Lage an der Eisenbahnlinie und die Wasserkraft des Flusses machten aus der Spinnerei ein florierendes Unternehmen. Im Jahre 1992 wurde die Baumwollspinnerei nach über 130 Jahren stillgelegt. Die unter Denkmalschutz stehenden Gebäude wurden mit viel Respekt, Liebe zum Detail und ästhetischem Weitblick wiederbelebt. Heute ist die Alte Spinnerei mehr denn je Mittelpunkt Kolbermoors und als einzigartiges architektonisches Ensemble nun auch kreativer Ort für das Entstehen von Kunst aus Leidenschaft und Faszination.

Internationaler Kunstsommer 2015
Gast-Professor Christian Ludwig Attersee widmet sich in einem Seminar der eigenständigen Sicht von Himmel und Wasser. Unter dem Titel „Untersuchung der zwei großen Blaus - Wasser und Himmel bei Tag und bei Nacht“ bildeten Landschaft, Mensch und Tier dabei die drei Hauptthemen. Erotik, Sinnlichkeit und die Suche nach dem ewigen Leben sollten den künstlerischen Schaffensprozess begleiten. Ein besonderes Highlight der Akademie im Sommer 2015 war das Seminar des chinesischamerikanischen Künstlerduos Zhou Brothers.

Sie gelten als führende Vertreter der chinesischen Gegenwartskunst und genießen hohes internationales Ansehen. „Fühlen ist Freiheit“ lautet das Credo von Shan Zuo und Da Huang Zhou. Seit mehr als 40 Jahren stellen die Beiden ihre Werke in einem dialogischen Verfahren her. Die Zhou Brothers sind überzeugt, dass die Interaktion den kreativen Schaffensprozess fördert. In ihren Mal- und Zeichenkursen geht es ihnen darum, eine Symbiose aus östlicher und westlicher Philosophie zu vermitteln. Bewusstes Wahrnehmen und Fühlen soll den Teilnehmern ein Fenster zur Freiheit öffnen – nicht nur im künstlerischen Ausdruck, sondern auch in der gesamten Lebensweise.

Was kommt im nächsten Jahr?

Schon in diesem Herbst wartet die AdBK mit einem breit gefächerten Kurs- und Studienangebot auf. Und auch im neuen Jahr sind die ersten Veranstaltungen höchster Qualität sicher. Die Zhou Brothers werden im kommenden Jahr - vom 22.08. bis 02.09.2016 - wieder nach Kolbermoor kommen. Ein weiteres Highlight ist die Verpflichtung von Markus Lüpertz und Siegfried Anzinger für die Sommerakademie 2016. Bezüglich neuer Seminare für 2017 sind die Geschäftsführerin Anna Eisner und der künstlerische Leiter Rupert Fegg mit Hubert Scheibl und Christian Ludwig Attersee bereits im Gespräch.

ALEX DIEHL, BRETTER MEINER WELT

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„In meinem Kopf war nur Musik, eine Melodie, die niemals schweigt und mein Herz schlägt einen Beat, auf den ich diese Zeilen schreib“ - das ist Programm. Das Leben von Alex Diehl dreht sich um handgemachte Musik und zwar von ganzem Herzen mit tiefer Seele, großer Leidenschaft und Zeit für Menschlichkeit.

Alex Diehl (28) ist ein echter Kerl mit feinem Sinn, sehr lieben Augen und verschmitztem Lächeln. Aufgewachsen ist er im Rupertiwinkel im Chiemgau, in einem kleinen Dorf in der Nähe von Waging am See, wo er mit seiner Großmutter musizierte seit er denken kann. „Immer wenn ich heimkomme kann ich dich hören“, singt er in seinem Song „Musik“ und meint damit seine Leidenschaft, seine große Liebe: handgemachte, ehrliche Singer-Songwriter- Musik. Auf der aktuellen Platte „Bretter meiner Welt“ können wir seinen wundervoll berührenden und mitreißenden Gedanken - laut und leise, tieftraurig und zuversichtlich - lauschen. Ebenso wie im Song „Nur ein Lied“ singt er in „Ein Zeichen“ mit Laith Al Deen für ein friedliches Miteinander und mehr Menschlichkeit in unserer Welt. Mit Claudia Koreck stand er im Frühjahr auf der Benefiz-Bühne, um allen klar zu machen: Es ist Zeit Mensch zu sein. „Nur ein Song“ brachte Alex für viele „aus dem Schatten in das Licht“ - nicht nur erfolgreich zum Vorentscheid des Eurovision Song Contest. Der Grund liegt auf der Hand – Alex macht, was vielen fehlt: Texte voller Herz, Seele, Gerechtigkeit und Ehrlichkeit, Melodien von echten Instrumenten, die mit Verstärker analog eingespielt sind. „Es war mir wichtig, ein echtes Cello mit allen Nebengeräuschen wie dem Strich über die Saiten auf Band zu haben. Das entspricht vielleicht nicht den aktuellen Hörgewohnheiten, aber genau so sollen meine Songs klingen.“ Wir sind froh darum, dass er nicht mit dem Strom schwimmt, denn das macht seine Musik besonders, berührt uns zutiefst und wir erleben Momente ohne Zeit. Mit „Bretter meiner Welt“ schenkt Alex Diehl auch uns sein Herz und jeden Ton darin.

Atelier Jaksch

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KUNST KOMMT HEIM

New York, Rio, Rosenheim. So besingt die bayrische Band „Sportfreunde Stiller“, nach internationalen Tourneen, die Verbundenheit zur Heimat. Und auch die Künstlerin Christine Jaksch hat ihr Zuhause und die Geborgenheit der bayrischen Idylle nie vergessen. Nach zahlreichen Ausstellungen, Vernissagen und Präsentationen in New York, Miami, Palermo, Basel/Binningen, Wien, Salzburg, Innsbruck, Kitzbühel, München und Berlin kehrt auch Jaksch ab Mai 2016 wieder zurück in ihren geliebten Chiemgau – und hat gleich ein brandneues Kunst-Konzept im Gepäck. Mit „Rent Art“ – Kunst zum Mieten, bringt die ausgezeichnete Künstlerin mit dem Gespür für das Außergewöhnliche großartig-inspirierende Werke mit Welt-Flair in ihre Heimat – und vielleicht auch in Ihr Zuhause oder Unternehmen. Neuer Showroom ab Mai 2016 / Kunst zum Mieten Wer auf der Suche nach besonderer Kunst ist, sollte sich im neuen Ausstellungsraum bei Riedering nahe Rosenheim umschauen. Bislang war es nicht für jeden möglich, sich einen Original „Jaksch“ zu leisten. Mit dem brandneuen Kunst-Konzept „Rent Art“ – Kunst zum Mieten, sind die Kunstwerke mit Welt-Flair für einen Monatsbeitrag von 40-45 Euro zu mieten. Das Konzept ist einfach: Bei einer 12-monatigen Mietlaufzeit suchen Sie sich ein oder mehrere Kunstwerke aus dem Atelier aus und können diese beliebig oft gegen neue Arbeiten der Künstlerin tauschen. In der aktuellen Broschüre „RENT ART 66“ sind einige der schönsten Arbeiten aus der Acrylmalerei und dem neuen Projekt Lack & Leder der international arbeitenden Künstlerin zusammengestellt. Die aktuelle Broschüre können Sie kostenfrei unter info@atelier-jaksch. de anfordern. Oder Sie vereinbaren direkt einen Termin und lassen sich von den Original- Kunstwerken inspirieren. Neuer Showroom / Ausstellungsraum Atelier Jaksch: Dorfstraße 5, 83083 Riedering.

Gut Immling

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JUBILÄUMSSAISON AUF IMMLING
DIE FESTSPIELE IMMLING FEIERN IHR 20JÄHRIGES BESTEHEN

Märchenhafte Momente mit Mozarts „Zauberflöte“, feurige und kompromisslose Leidenschaftlichkeit in Bizets „Carmen“, fesselnde Klänge mit Orffs Meisterwerken „Carmina Burana & Der Mond“ sowie eine unvergleichliche Symbiose aus Barock und Moderne in Händels „Rinaldo“ – mit außergewöhnlichen Inszenierungen lädt die Immlinger Jubiläumssaison wieder auf den „zweiten grünen Hügel von Bayern“, idyllisch in der Nähe des Chiemsees gelegen, ein. Die Konzertsparte wartet mit einer Jubiläumsgala mit internationalen Sängern aus aller Welt, einer Spanischen Nacht mit Flamenco und andalusischen Pferden, dem romantischen Konzert „Liebeslieder der Nationen“, dem Kultabend „O sole mio“ und dem Janoska Ensemble auf, während Peter Breuer (Gewinner des Deutschen Tanzpreises 2015) sein „Rolling Stones“-Tanztheater und der Jugend-Festivalchor Immling das Musical „Cats“ präsentiert. Abgerundet wird das Jubiläumsprogramm durch die Kinder- Kultur-Woche, in der junge Künstler ihre eigene Fassung des „Dschungelbuchs“ erarbeiten. Spielplan & Tickets der Jubiläumssaison „20 Jahre Festspiele Immling“ (10. Juni - 14. August) im Internet unter www.gut-immling.de und telefonisch unter 08055-9034-0. Beim Kauf von Tickets für zwei oder mehr Operninszenierungen erhält man durch das „Opernabo“-Angebot einen Rabatt von 10% auf jede Karte.

STEFAN DETTL

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Er singt „I am no Superman...“ doch wer Stefan Dettl mit La-Brass- Banda und seinen Soloalben „Rockstar“ und „Summer of love“ kennt und jetzt sein neues Soloalbum „Soultrain“ auflegt, dem wird klar: Doch! Er ist ein Superman ... und zwar ins Sachen Musik!

„Musik passiert, das kann man nicht vorhersehen“, hat Stefan mal gesagt. Spätestens mit seiner neuen Platte „Soultrain“ wird jedem klar sein, was er damit meint. „Es ging mir nicht darum, sowas wie deutschen Soul zu machen. Was soll das überhaupt sein? Ich wollte eine Soulplatte machen, die überall auf der Welt funktioniert. Dass ich aus Bayern komme soll dabei keine Rolle spielen“ und obwohl er auch bayerisch singt und die Texte sicher nicht weltweit verstanden werden, ist es sein Soul, den alle verstehen werden.

Wie Stefan, so sind auch die Songs mal leise und berührend, mal zügellos und voller lautem Spaß und Leidenschaft. Man kann nicht anders, man muss mit. Der erste Titel „Superman“ entfaltet sich in unseren Ohren von Sekunde zu Sekunde, wirkt wie ein Phoenix aus der Asche aus dem Alltag emporsteigend. „Soultrain“ stimmt noch leisere - ja melancholischere - Töne an, lässt einen Seelenblick zu und berührt tief. Bei „The One“ reißt es uns aus dieser Tiefe wieder hoch und unser Tanzfuß wippt unweigerich. Die Sonne geht auf, das Leben geht weiter, selbst wenn uns ein Freund mal schwer enttäuscht, wie bei „Bester Freind“. Das verstehen wir gut. Für „Lonely Boy“ fängt Stefan Dettl sogar an zu rappen und was sollen wir sagen: Sein Flow ist prima! Nach „Baby“ meinen wir in „Trachtenbua“ und „Tanzbär“ vielleicht sogar die Tuba Fanny von Andreas M. Hofmeir raus zu hören. Bei „Glücklich“ melden sich die Schmetterlinge im Bauch und wir sehen tiefe Abgründe von hohen Gipfeln aus, wie in unserer Heimat. Wunderbar! Als Kontrastprogramm ist definitiv im Song „Oktober“ das Rauschen der Großstadt zu hören. Und mit zweimal Rumba - dem Tanz der Liebe - in „I Don‘t need your love“ und „Khao Pad Gai“ verabschiedet sich Stefan Dettl auf dieser Platte von uns, bis wir sie wieder von Neuem auflegen. Ein Genuss!